November 6, 2016 Verena Bergmann

Burger und Beats in der Hauptstadt

schiller-burger-kette

Quelle: https://flic.kr/p/JaNC1R Fotograf: Rodrigo Paredes

Berlin, Berlin, ick liebe dir – und vor allem deine Burger. Die Hauptstadt setzt seit Jahren auf den „Better-Burger-Trend“. Hochwertige Burger-Kreationen sind auch weiterhin gefragt wie nie. Ali Cengiz, Inhaber der Schiller-Burger-Kette, folgte dem Ruf nach dem Besonderen im Einfachen – mit großem Erfolg. In seinen Restaurants gibt es sogar Burger mit Literatur-Beigeschmack.

Schon alleine die Namen der Burger-Varianten machen bereits Lust auf den besonderen Geschmack der Schiller-Burger. Der Chili-Cheeseburger heißt „Wallenstein“, der vegetarische Burger „Wilhelm Tell“ und der Burger mit Mozzarella „Maria Stuart“. Da soll noch einer sagen, Burger-Fans seien Literaturmuffel. Begonnen hat alles im Berliner Schillerkiez (daher auch der „Schiller Burger“), inzwischen zählt die kiezige Burgerkette sage und schreibe neun Standorte in der Hauptstadt. Allen gemeinsam sind regionales Rindfleisch, selbstgemachte Brötchen und Saucen sowie marktfrisches Gemüse. Die Gäste des Restaurants können zwischen zahlreichen Burger-Varianten wählen, von Chili-Cheese bis vegan – und für die Couchpotatos liefert der Schiller-Burger sogar direkt nach Hause.
Der Schiller-Burger backt seine „Burger-Brötchen“ – bzw. Buns – natürlich selbst. Auch die Süßkartoffel-Pommes sind handgemacht. Zum hinknien sind aber vor allem die hauseigenen Saucen wie Mango Fresh, Aioli oder Honig-Senf. Mit Liebe zum Detail und zu frischen, regionalen Zutaten, braucht die Restaurant-Kette sich nicht hinter teuren Restaurants zu verstecken – und das Beste daran: teuer ist hier nichts! Das Preis-Leistungsverhältnis ist optimal.
Alles in allem hat die Strategie des angesagten Burger-Ladens also nichts mehr mit gängigem Fast Food zu tun: Die Berliner Schiller-Burger-Läden machen Appetit auf „Good Food“ – wie der erfolgreiche Inhaber Cengiz es ausdrückt. Sein Burger-Laden scheint jedenfalls, im Sinne von 2.0-Burgern, alles richtig zu machen. Burger wie im Schiller-Burger-Laden gehen fast schon als „Slow Food“ durch – vor allem, weil die Zutaten aus Bio-Anbau stammen, oft regional und zunehmend mindestens vegetarisch, wenn nicht sogar vegan sind. Der Inhaber der erfolgreichen Kette hat Berlin schon früh als die Hauptstadt der Vegetarier und Veganer erkannt. Es war ihm ein persönliches Anliegen, diesem gesunden Trend auch in seinen Läden zu folgen. Schillerburger hat entsprechend vier vegetarische Varianten seiner Burger – nicht zuletzt hat auch diese Tatsache der leckeren Burger-Kette viele Sympathien gebracht.
ali-cengiz-schiller-burgerNeben richtig guten Burgern setzt Inhaber Cengiz auch auf ein ausgeklügeltes auditives Marketing. Die Musik zur Schiller-Burger-Marke kommt von Ketchup Music. „Schiller Burger ist mittlerweile eine starke Marke in Berlin, und bald auch darüber hinaus. Und eine gute Marke braucht auch den passenden Sound. Das Klang-Design von Ketchup-Music unterstützt unsere Philosophie perfekt“, erläutert Cengiz. Besonders gut gefällt dem Schiller-Chef, dass man sich nun in den Betrieben keine Gedanken mehr um die passende Musik machen müsse, sondern sich voll auf die gastronomische Qualität und die Gastfreundschaft konzentrieren könne. „Denn Ketchup-Music liefert rund um die Uhr, in alle Filialen den SchillerBurger-Sound. Das System läuft sehr stabil und wir wissen, dass wir uns bei Fragen voll auf den Service verlassen können“, freut sich Cengiz.

Ketchup Music

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